Seminartag mit Wegbleiter·innen von Maria Keller (abgesagt)
Maria Keller (1905-1998) lebte ihr Motto „Heilen im Tun“. Ihr Anliegen war es, in einer kritisch hinterfragenden Auseinandersetzung mit der von ihr als einseitig materialistisch erlebten Welt neue Wege und Ideale zu finden.
Durch die Begegnung mit der Anthroposophie führte sie ihr Weg 1974 nach Achberg. Sie wirkte als Künstlerin im Erschaffen von beeindruckenden Terrakottaskulpturen und als Kräuterheilkundige auch in Zusammenhang mit dem Internationalen Kulturzentrum Achberg.
Noch im 75. Lebensjahr gründete sie in Löffungen im Schwarzwald die “Freie Schule für Heilen im Tun“. Dort vermittelte sie bis zu ihrem Tod in Kursen vielen jungen Menschen ihre Verbundenheit mit der Natur und ihre Fähigkeiten aus diese heraus zu heilen.
An dem Seminartag wollen wir ihr Wirken kennenlernen.
Programmablauf für den
Sonntag, 31. Oktober
10.00-16.00
• Herstellung Calendula-Salbe nach Rezeptur von Maria Keller
• Gemeinsames Mittagessen
• Teilnehmer·innen erzählen aus dem Leben und Wirken Maria Kellers, insbesondere aus der „Schule für Heilen im Tun“
• Plastizieren einer Kleinplastik zum Mitnehmen (keine Vorkenntnisse nötig)
• Abschluss
Der Seminartag ist Teil des Programms zu „50 Jahre INKA“ und begleitet die Ausstellung: „Joseph Beuys, Hanns Hoffmann-Lederer, Maria Keller – Drei Künstlerpersönlichkeiten in ihrer Verbindung zu Achberg und dem Internationalen Kulturzentrum“.
Vorbereitung und Durchführung: Daniela Einsdorf
Für Fragen: einsdorf (at) gmx.de
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